Fortschritt mit Tradition –

der Leitsatz unseres Unternehmens.

Eigentlich hat sich – seit unsere Firmengründerin Bertha Becker damit begann aus Äpfeln Most zu machen – kaum etwas geändert.

Noch immer vertrauen wir auf die Qualität naturbelassener Zutaten, damit unsere selbstgemachten Säfte auch genauso so schmecken.

Was sich geändert hat, ist die Technik.
Moderne Produktionsanlagen garantieren uns heute, dass wir auch große Mengen an besten Fruchtsäften in bester Qualität herstellen können.
Ein Beweis dafür steht in Eisleben, wo wir eine strategische Partnerschaft mit einer der modernsten Keltereien Deutschlands betreiben.
Und natürlich ist auch das Sortiment heute ein anderes. Neben dem klassischen Apfelsaft, mit dem unsere Marke groß geworden ist, bieten wir heute insgesamt 20 verschiedene Frucht-, Mix und somit auch unterschiedliche Geschmacksrichtungen an. Aber sonst hat sich eigentlich wirklich nicht viel geändert, seit Bertha Becker.

Not macht erfinderisch.

Man schrieb das Jahr 1931, also schon ein Jahr vor der offiziellen Gründung der Süßmostkelterei beckers bester. Bertha Becker, geborene Isermann, hatte ein Problem: ihr kleines Stück Land mit Wald- und Obstbäumen war so ertragreich, dass sie nicht wusste wohin mit dieser großen Ernte.

Aber es hat die Menschen aus Lütgenrode schon immer ausgezeichnet, aus vermeintlichen Problemen schlaue Lösungen zu machen. So auch Bertha Becker, die auf die Idee kam, Süßmost herzustellen. Eine echte Pioniertat, deren Konsequenzen damals noch niemand erahnen konnte.

Guter Geschmack spricht sich herum.

Aller Anfang ist schwer. Hatte Bertha Becker die erste Ernte noch außerhalb des Hofes in Göttingen zu Süßmost verarbeiten lassen, so wurde im darauffolgenden Jahr 1932 – dem Geburtsjahr des Unternehmens Becker – schon in Eigenregie gearbeitet.

Die Beckers hatten inzwischen eine kleine Presse gekauft, einen „Mostmax“, mit dem nun auch das Obst der Nachbarn gepresst wurde. Denn es sprach sich schnell herum, wie köstlich das neue, wunderbare Getränk mundete. Die erste „Baumannsche Glocke“ wurde angeschafft, ein Gerät mit dem der Süßmost haltbar gemacht wurde. Der Kreis der Süßmostfreunde wurde täglich größer. Der Grundstein für das Unternehmen war gelegt.

“Es hat die Menschen aus Lütgenrode schon immer ausgezeichnet, aus vermeintlichen Problemen schlaue Lösungen zu machen.”

Die hervorragende Qualität des Obstes aus den heimischen Anbaugebieten rund um den „Beckerschen Hof“ in Lütgenrode ist im wahrsten Sinne des Wortes die „Quelle“ des unternehmerischen Erfolges des Hauses Becker.

Schon in den frühen Jahren der Firma wurden eigene Obstplantagen angelegt, die laufend erweitert wurden. Erdbeeren, Himbeeren, schwarze Johannisbeeren, Sauerkirschen und vor allem Äpfel wurden und werden in großen Mengen und in Spitzenqualität geerntet. Noch heute ist die Güte des Obstes der absolute Maßstab.