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Gewinnspiel zu unserem 90. Geburtstag – Wir bezahlen jede 90. Bestellung!

Genug für alle. Für immer!

a green and peaceful planet!

Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wer Du sein und was Du in dieser Welt bewirken möchtest? Wir finden es sehr wichtig, sich mit diesen Fragestellungen zu beschäftigen – daher haben wir für uns auch schon eine Antwort. Natürlich wissen wir, dass wir erst einmal durch unsere Produkte eine Daseinsberechtigung haben. Aber wir wollen mehr! Mehr denken, mehr machen, mehr sein als „nur“ ein Lebensmittelhersteller. Wir träumen von einem grünen und friedlichen Planeten. Das klingt vielleicht sehr philosophisch und ein klein bisschen naiv, aber diese Vision hilft uns, unseren Entscheidungen eine Ausrichtung zu geben, auch wenn wir unser Ziel niemals alleine erreichen werden. Trotzdem gibt es etwas, was uns auf dem Weg dorthin hilft – unser WOFÜR.

Dahinter steht der Gedanke, dass wir mit unserem Handeln einen konkreten Beitrag erbringen wollen, um eine bestimmte Wirkung zu haben, die uns unserem Traum Stück für Stück näherbringt. Für uns haben wir folgendes definiert: “Wir übernehmen nachhaltig Verantwortung für Mensch und Natur, damit sich die Menschen persönlich ernst genommen fühlen und wir gemeinsam die Welt besser machen.” Auf den ersten Blick sind das alles erst einmal nur schöne Worte und wir sind auch noch weit weg von einem Zustand, in dem wir mit dem Erreichten zufrieden sein könnten. Doch jeder einzelne Beitrag, auch wenn er klein wirken mag, ist richtig und wichtig für uns.

Unsere nachhaltige Verantwortung für die Menschen!

Nach unserem Verständnis sind unsere Teammitglieder keine reine Kostenposition und daher wird kein:e Kolleg:in aus Kostengründen entlassen – das ist ein Versprechen von unserem Unternehmenshüter Sebastian Koeppel. Zudem vermeiden wir die Wörter “Mitarbeiter:innen”, “Personal”, “werden eingesetzt” & Co. In vielen Unternehmen herrscht in diesem Bereich immer noch eine sehr klassische betriebswirtschaftliche Sichtweise und oftmals werden die „Kosten und Nutzen“ eines Teams mit Hilfe von „Personalkosten“ und „Produktionsleistungen“ oder Ähnlichem in Unternehmensrechnungen dargestellt.

Doch für uns ist das zu kurz gedacht. Jede:r von uns leistet nicht nur tolle Arbeit und gibt jeden Tag alles, sondern schafft bei uns Werte, ist ein fester Baustein der Zusammenarbeit, gestaltet die Firma, lebt die Unternehmenskultur und ist ein bedeutender Teil der Marke beckers bester. Genau diese Leistungen sind jedoch schwer in einem monetären Wert auszudrücken. In unsicheren Zeiten, z.B. bei explodierenden Rohwarenpreise durch schlechte Ernten, ist es umso wichtiger, diesem Grundsatz treu zu bleiben und auf das Versprechen von Sebastian Koeppel zu vertrauen. Die Vergangenheit hat es uns immer wieder gezeigt: Nur gemeinsam sind wir beckers bester und jede:r von uns ist mehr als lediglich eine Zahl.

Als Teil dieser Erde – Unsere Verantwortung für die Natur!

Wie jedes andere Unternehmen greifen auch wir mit der Produktion unserer Säfte und Nektare in die Natur ein. Daher ist es umso wichtiger, dass wir natürliche Ressourcen schonen, unnötige Belastungen vermeiden und negative Effekte so klein wie möglich halten. Ökologische Auswirkungen, die wir alleine nicht verhindern können, versuchen wir nach unseren Möglichkeiten auszugleichen. Mit unserem Weg der Nachhaltigkeit kommen wir unserem Traum mit jedem Schritt ein Stücken näher. Doch auch kleine Veränderungen machen manchmal den Unterschied. So sind die Etiketten für unsere Mehrwegflaschen, das Papier für notwendige Dokumente oder auch unser Toilettenpapier aus recycelten Materialien. Aus lebensmittelrechtlichen Gründen darf bei Getränkekartons leider kein recyceltes Material eingesetzt werden, aber das eingesetzte Neupapier stammt aus FSC-zertifizierter Forstwirtschaft. Auf unseren Verpackungen weisen wir auf die richtige Entsorgung hin, damit so viele Getränkekartons wie möglich ihren Weg ins Recycling finden. Von der Firma aus werden nur noch vegetarische Gerichte angeboten, wir benutzen Ecosia als Suchmaschine und in unseren Kaffee-Automaten verwenden wir keine Milch, sondern pflanzliche Ersatzprodukte. So versuchen wir mit vielen kleinen Schritten große Schritte voranzukommen.

Unser Weg zur Nachhaltigkeit!

1950er

Lohnmost

Mit unserem Lohnmost-Angebot tragen wir einen großen Teil zur Artenvielfalt und Erhalt der Apfelbäume und Streuobstwiesen bei. Denn wer einen großen Apfelbaum im Garten stehen hat, der weiß oft nichts mit den großen Apfelmengen anzufangen. Und nach dem fünften Apfelkuchen, Apfelmus und Co. hat man dann eventuell auch mal wieder Lust auf etwas anderes. Durch den Lohnmost bei uns haben die Menschen die Möglichkeit, ihre Äpfel „loszuwerden“ und die Apfelbäume werden trotzdem erhalten und nicht gefällt – es ist also eine win-win Situation für uns, die Menschen und die Umwelt.

1960er

Abfüllung in Mehrwegflaschen

Die Mehrwegflasche ist unter bestimmten Voraussetzungen das umweltfreundlichste Gebinde, da sie bis zu 40-mal wieder befüllt werden kann und einige Mitglieder des Verbands der deutschen Fruchtsaftindustrie e.V., zu deren Mitglieder auch wir zählen, diese Flaschen nutzen. Wenn das Leergut zurück in den Markt gebracht wird, wird dieses zum Beispiel einem Abfüller, der in der Nähe ist, zugeteilt, damit lange Wege vermieden werden können. Zeigt die Flasche dann Ermüdungserscheinungen, wie z.B. Risse, auf, wird die Flasche zu einer Glashütte gebracht. Dort wird das Material eingeschmolzen und eine neue Flasche kann entstehen.

1980er

Eigene Abwasseraufbereitung

Wenn Wasser zum Reinigen in der Produktion anfällt (z.B. zum Reinigen der Safttanks), ist es sogenanntes industrielles Abwasser. Mit unserer eigenen Abwasseraufbereitung reinigen wir genau dieses. Und das funktioniert so gut, dass wir es theoretisch ohne weitere Behandlung in den nächsten Fluss leiten könnten. Unsere Priorität ist jedoch, Wasserverschwendung zu vermeiden.

Du fragst Dich, ob wir das mit dem Abwasser der Toiletten auch so handhaben? Keine Sorge, das Wasser, welches im Hygienebereich anfällt, wird, genau wie Dein Abwasser, an die Kläranlagen und nicht in unsere Abwasseraufbereitung geleitet.

Unterstützung von Streuobstwiesen

Mit einer Streuobstwiese hat im Jahre 1931 mit Bertha Becker unsere Geschichte angefangen. Aber nicht nur deswegen liegen Streuobstwiesen uns sehr am Herzen, sondern auch weil auf ihnen viele unterschiedliche Apfelsorten beheimatet sind und sie zudem ein sicherer und schmackhafter Ort für unsere Insektenfreund:innen aller Art sind. In den letzten Jahrzehnten sind leider rund 75% der Streuobstwiesen verschwunden, darum unterstützen wir Kooperationen zum Erhalt dieser Flächen. Wir selbst haben drei eigene Streuobstwiesen in Lütgenrode, diese werden extensive genutzt und sind das Zuhause unserer eigenen Bienenvölker.

2003

Internationaler Schulbauernhof

Dass es Menschen gibt, die wirklich glauben, dass Kühe (wie die Milka-Kuh) lila sind, ist ein schönes Beispiel, warum wir unbedingt den Internationalen Schulbauernhof brauchen und unterstützen! Der Hof bietet Kinder-, Jugend-, sowie Erwachsenbildung rund um das Thema Natur an und hat es sich zum Ziel gemacht, den Besucher:innen nicht nur ein besseres Verständnis und einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln, sondern auch der Umwelt zu vermitteln. Mit Axel, der lange Geschäftsführer dort war, seiner Nachfolgerin Claudia und dem gesamten Team ist eine wahre Freundschaft entstanden.

2008

Biomasseheizkraftwerk

Wir benötigen für unsere Produktion eine ganze Menge Dampf. Früher haben wir diese Energie aus Gas gewonnen, uns dann aber für ein eigenes Biomasseheizkraftwerk entschieden. Du kannst dir das so vorstellen: Das Werk ist wie ein großer Kessel, der mit Feuer erhitzt wird – bei der Verbrennung entsteht dann der Dampf. Dazu füttern wir es mit Holz, was seinen eigentlichen Zweck schon erfüllt hat, z.B. mit alten Schranktüren, Holzresten und Co. Diese werden uns als Holzhackschnitzel angeliefert. Das sind natürlich keine Schnitzel, wie ihr sie aus dem Restaurant kennt, sondern zerkleinertes Holz.

2015

Klimaneutrales Unternehmen

Der Klimawandel existiert und wir alle spüren die Auswirkungen. Als Industrieunternehmen können wir natürlich nicht nicht CO2-Emissionen verursachen, aber wir können trotzdem unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Daher haben wir uns dazu entschieden, unsere nicht mehr vermeidbaren Treibhausgase durch Klimaschutzprojekte zu kompensieren.

2017

Nutzung von Ökostrom

Neben Dampf brauchen wir auch Strom, aber Energie aus fossilen Energieträgern sind wahre Dinosaurier! Ihre Verbrennung setzt Jahr für Jahr Millionen Tonnen CO2 frei und feuern somit den Klimawandel weiter an. Darum war es für uns eine leichte Entscheidung, als weiteren Schritt für die Firma den Strom für die Verwaltung auf Ökostrom aus erneuerbaren Energien umzustellen…und wir haben es auch keine Sekunde lang bereut.

2018

Honig für alle!

Neben technischen Investitionen ist es uns wichtig, dass jede:r von uns etwas über das Zusammenspiel von Wirtschaft, Natur, Sozialem, die Rolle der Kultur und sein eigenes Handeln lernt. Schließlich ist Nachhaltigkeit einer unserer Kernwerte. Die Durchführung übernehmen dabei Expert:innen des Internationalen Schulbauernhofes in Hardegsen. So haben wir bis jetzt zum Beispiel schon Mozzarella und Butter selbst gemacht, Kühe gemolken, Themen wie die Fruchtfolge behandelt und vieles mehr.

Förderung von Bienenweiden

Zur Förderung und zum Schutz der heimischen Bienen haben wir gemeinsam mit Landwirt:innen aus der Region in unseren Nachbardörfern schon über 10.000 qm Bienenweiden angelegt. Die entstandenen farbenfrohen Blütenmeere sind nicht nur schön anzusehen, sondern sind auch wichtige Nahrungsquellen für Bienen und andere bedrohte Insektenfreunde.

PET Ausstieg

Wir wissen es alle! Es wird einfach zu viel Plastikmüll produziert. Viel zu oft landet das Plastik aber nicht in dem Wertstoffkreislauf, sondern in der Umwelt. Müll in der Natur ist kein schöner Anblick und die Konsequenzen sind riesig – Weltmeere verdrecken, Tiere in der Natur fressen es, verenden daraufhin elendig und der Boden wird belastet. Weil PET eigentlich eh nie zu uns gepasst hat und wir als Unternehmen ein Zeichen setzen wollten, haben wir uns dazu entscheiden, keine PET-Produkte mehr anzubieten.

Ecosia als Suchmaschine

Mit Suchanfragen Bäume pflanzen? Das geht ganz einfach – mit Ecosia, einer ökologischen Suchmaschine. Das Unternehmen spendet und investiert seine Überschüsse sowie Einnahmen in Baumpflanzprojekte in aller Welt, nach 45 Anfragen kann dann ein Baum gepflanzt werden. Dieses tolle Projekt wollten wir nutzen und unterstützen und haben uns so entschieden, Ecosia als unsere Standard-Suchmaschine festzulegen.

2020

Pflanzenbasiertes Polyethylen

Polyethylen ist ein Kunststoff und wird normalerweise aus Erdöl hergestellt, doch Erdöl ist endlich und die Förderung zerstört die Umwelt und gefährdet Menschen vor Ort. Unsere Deckel und die dünnen Folienschichten in unseren Getränkeverpackungen sind nun durch den Einsatz von plant-based Polyethylen aus nachwachsenden Rohstoffen, so können wir ca. 21% CO2-Emissionen pro Verpackung einsparen und zusätzlich schützen wir die endlichen Stoffe der Erde.

Alle Produkte klimaneutral

Nicht nur wir als Firma, sondern alle unsere Produkte sind von der Ernte bis in den Markt klimaneutral. Unterstützt werden wir hier bei der Berechnung und Beratung für die Auswahl der Projekte von Zukunftswerk eG.

PANAO

PANAO steht für Partnerschaft für Nachhaltigen Orangensaft und ist eine Arbeitsgemeinschaft aus den unterschiedlichsten Bereichen (Anbau, Verarbeitung, Handel, Politik und Gesellschaft). Das Ziel von PANAO ist es, sich für eine nachhaltige Lieferkette bei Orangensaft einzusetzen. Wir sind hier als Gründungsmitglied und einziger Fruchtsafthersteller mit dabei.

Too Good To Go

Jedes Jahr wirft jede:r von uns rund 75 Kilogramm Lebensmittel weg. Doch bei der richtigen Lagerung sind unsere Produkte oft auch über das MHD hinaus genießbar. Um auf Lebensmittelverschwendung aufmerksam zu machen, sind wir bei Too Good To Go dabei, einer Bewegung, die „Food-Waste“ vermeiden möchte.

Deutschlandstipendium

Trotz Bildungsgleichheit haben es junge Menschen aus „Nichtakademiker-Familie“ immer noch schwerer ein Studium anzufangen und erfolgreich abzuschließen. Gründe hierfür sind vielfältig: keine Finanzierungsmöglichkeiten oder auch familiäre Verpflichtungen. Daher unterstützen wir mit dem Deutschlandstipendium eine Studentin an der HAWK Hildesheim.

2021

Bundesverband für nachhaltige Wirtschaft e.V.

Der Verband hieß vorher „UnternehmensGrün“, er nimmt unter anderem parteiübergreifend politisch Einfluss und hat ein sehr starkes Netzwerk. Die Themen, mit denen sich dort unter anderem beschäftigt wird, sind: Energie, das Lieferkettengesetz, das Coronavirus und nachhaltiges Wirtschaften. Mit dem Bundesverband haben wir ein starkes Netzwerk an Unternehmen, die genauso wie wir, Verantwortung für Mensch und Natur übernehmen und etwas bewirken wollen

Eigenes Nachhaltigkeits-
management

Wir wollen mehr tun, was den Nachhaltigkeitsbereich angeht. Aber wir wollen auch das richtige tun, was nicht nur aus der Sicht einen Laien sinnvoll klingt, sondern was für die Umwelt auch wirklich sinnvoll ist. Daher haben wir uns dazu entschieden, ein eigenes Nachhaltigkeitsmanagement zu etablieren, um Projekte und Co. kritisch zu hinterfragen und strukturiert umzusetzen.