Warum schreiben die beckers „vegan“ auf die Verpackungen?

Oft bekommen wir Anfragen, ob wir unsere Kunden für dumm verkaufen wollen – denn ein Saft ist doch immer vegan.

Und genau das ist nicht richtig.

Winzige Schwebeteilchen und Trübstoffe in Säften (und auch in Weinen) setzen sich im Laufe der Zeit als Bodensatz ab.
Das sieht nicht immer schön aus und kann auch den Geschmack und die Haltbarkeit eines Getränks beeinflussen.
So versuchen viele Hersteller die Trübstoffe herauszufiltern, um ein homogenes, transparentes Getränk von gleichbleibender, optischer Qualität zu erhalten.
In den meisten Fällen wird dafür heute Gelatine verwendet, die ja bekanntlich tierische Stoffe enthält.

Säfte können zum Beispiel durch eine mechanische Filterung, die sogenannte Ultrafiltration, oder durch pflanzliche Mittel gefiltert werden. Bei der Ultrafiltration werden mit einer rein physikalischen Abtrennung die Trubteile einfach herausgefiltert.
Leider ist dieses nicht für alle Säfte geeignet, da einige Säfte, wie Kirschsaft, nach der Filtration nicht klar bleiben, sondern nachtrüben und somit leider nicht stabil sind. Deshalb verwenden wir hier Erbsenproteine.

Seit einiger Zeit schreiben wir auch auf unsere Packung, wenn der Saft vegan ist. Nicht nur als Service für die Konsumenten, die sich vegan ernähren wollen, sondern auch für die verschiedensten kulturellen Gruppen, die auf den Verzehr des einen oder anderen fleischlichen Erzeugnisses verzichten wollen.

Wenn „vegan“ auf dem Produkt steht, dann gilt das auch für die Verpackung. Hier ist der eingesetzte Leim zu beachten. Auch dieser ist nach Angaben unserer Lieferanten vegan.

Über alle Rohwaren und Inhaltsstoffe haben wir entsprechende Zertifikate der Lieferanten. Dieses wird auch regelmäßig im Rahmen von Audits geprüft.

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